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COPRA® RF Analyse-Tools |
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Der verschärfte Wettbewerb in der Branche und die ständig wachsenden Anforderungen der Kunden an das Produkt führt zu einer steigenden Formenvielfalt bei kaltgewalzten Profilen. Die Tendenz zu Profilformen die an der Grenze des gerade noch machbaren liegen, zwingt die Konstrukteure dazu, im Grenzbereich ihres Erfahrungswissens zu arbeiten. Die Beurteilung der Machbarkeit von Profilformen ist keine leichte und mitunter riskante Aufgabe mit weitreichenden Auswirkungen. Betroffen davon ist nicht nur die Qualität des Produktes sondern auch der unternehmerische Erfolg der Firma.
COPRA® bietet
Ihnen mit den beiden Lösungen COPRA® FTM
und COPRA®
FEM RF ein zweistufiges Konzept zur Simulation des Umformablaufes beim Walzprofilieren! COPRA®
Formänderungs Technologie FTM (H2)
COPRA® Formänderungs Technologie FTM (Simulation) ist ein Softwareprogramm zur Simulation des Walzprofiliervorganges. Es erlaubt dem Konstrukteur, die gewählte Profileinformung zu überprüfen und hinsichtlich Maschinenparameter und Qualitätsanforderungen zu optimieren. COPRA® FTM berücksichtigt Parameter wie Material, Einformgeometrie, Werkzeugdurchmesser und die sogenannte Einformzone.
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Das Simulationsmodul COPRA®-Software FTM (Formänderungs Technologie Modul) ermittelt die beim Walzprofilieren auftretenden maximalen Werte der Formänderung in Längs- und Querrichtung. Diese bei der Umformung auftretenden Formänderungen sind für die Beurteilung der Machbarkeit eines Profils ausgesprochen hilfreich. Dieses Simulationsmodell basiert auf keinem FEM Softwarepaket, sondern wurde auf Grundlage der Theorie der dünnen Schalen entwickelt. Die schnelle Rechenzeit dieses Analyseprogramms ermöglicht erstmals das Optimieren von Rollensätzen unter Berücksichtigung von Parametern wie Profilform, Länge der Einformzonen (nicht zu Verwechseln mit dem Gerüstabstand!), Werkzeugdurchmesser, Bandstärke oder Material. Im Vordergrund stand hier die Vorgabe, dem Praktiker ein schnelles, sicheres und ergonomisches Instrument zur Rollformsimulation an die Hand zu geben. Der COPRA® FTM Baustein ist als das fehlende Glied zwischen
dem Profilier-Softwareprogramm COPRA® und der Finite-Elemente-Methode zu sehen. Letztere liefert
zwar bessere Ergebnisse - insbesondere Informationen zu den auftretenden
Kräfte oder Verformungen der Profilquerschnitte - aber angesichts der
sehr hohen Rechenzeiten ist ein leistungsfähiger Pre-Prozessor
wie COPRA® FTM (als solches
ist dieses Softwaremodul zu sehen) unerlässlich.
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Die Simulationsrechnung wird innerhalb der COPRA® Software
durchgeführt. Das FTM-Modul liefert als Ergebnis die komplette Visualisierung der
Profilabwicklung. Zusätzlich stehen dem Anwender verschiedene Diagramme zur Verfügung,
mit Angaben über theoretische Maxima und aktuell auftretende Formänderungen in den
kritischen Bereichen, die eine sichere Beurteilung ermöglichen. :
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| Mit dem
COPRA® FTM Baustein erhält der Konstrukteur Hinweise auf die spätere
Profilqualität schon lange bevor der erste Meter profiliert wird. Das Modell des umgeformten Blechbandes wird von der COPRA® Software selbständig erzeugt. Der Konstrukteur braucht sich um die Modellerzeugung nicht besonders zu kümmern, abgesehen von der Definition der Profilblume und der Maschinenparameter. Die benötigten Werte und Parameter gibt der Anwender über entsprechende Eingabemasken in das Softwaresystem ein. In der Praxis wird er die entsprechenden Informationen in firmenspezifischen und maschinenabhängigen Dateien hinterlegen. Das Blechband wird dabei in einer dreidimensionalen Ansicht präsentiert. Blickrichtung und Standpunkt des Betrachters sind frei wählbar. Die gebräuchlichsten Ansichten sind schon voreingestellt und können vom Anwender aufgerufen werden. Die einzig sichere Möglichkeit, eine Aussage über die Qualität einer Rollformkonstruktion zu machen, war bislang der praktische Test. Mit Hilfe der Simulation können nun eventuelle Fehler in der Konstruktion vom Konstrukteur selbst erkannt und behoben werden. Die bekannten "Bauchschmerzen" beim Einfahren eines neuen Werkzeugsatzes werden damit erheblich gelindert und gleichzeitig hohe Fehlerkosten in der Fertigung vermieden.
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| COPRA® FEA RF
(Finite Elemente Analyse Roll Forming)
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Softwarevoraussetzungen |
| Welche Voraussetzungen gelten für den
erfolgreichen Einsatz von COPRA ? COPRA ist für Windows Betriebssysteme. verfügbar und benötigt AutoCAD bzw. Mechanical Desktop (beides eingetragene Warenzeichen con Autodesk). AutoCAD bzw. Mechanical Desktop sind in der COPRA Software nicht enthalten, sofern keine OEM-Option (AutoCAD ist in diesem Fall in COPRA RF enthalten) oder AutoCAD mitbestellt wird. |
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data M Software GmbH . Am Marschallfeld 17 . D-83626 Valley/Oberlaindern, Germany Tel.: +49 (0) 8024 640-0 . Fax: -300 Internet:
http://www.datam.de
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